Gouleykids@digital

Gouleykids@digital“ soll auf 4 Säulen stehen:

Unser Förderantrag bei der Stiftung Wohlfahrtspflege (www. sw-nrw.de) zum Sonderprogramm “Zugänge erhalten – Digitalisierung stärken” wurde genehmigt.

1.Unterstützung von Kindern mit Hilfe von digitalen Medien bei

  1. Schulischen Herausforderungen: Eine Erfahrung aus der Corona Zeit ist, den digitalen Bereich für Kinder bei der Erledigung ihrer schulischen Aufgaben stärker zu nutzen. Hierbei möchten wir die Kinder und Jugendlichen unterstützen.
  2. Förderung von Sprachkompetenz: Wir möchten digitale Sprachförderprogramme einsetzen um – neben dem gelebten Umgang mit Sprache – das Erlernen der Sprache gezielt fördern zu können.
  3. Förderung von Medienkompetenz für digitale Kommunikationsmittel: In Gruppen zum Thema “online-fit“ soll der verantwortliche Umgang mit social media erlernt bzw. vertieft und Anleitungen zur Erstellung z.B. eigener Videos, Clips und Bilder vermittelt werden.
  4. Förderung von Sozialkompetenz:Werte-Navi für die digitale Welt – ethische Gesichtspunkte vermitteln

2. Beratung und Schulung für Eltern und Familien

 Aufbau eines online-Beratungsangebotes für Familien in Krisensituationen

  1. WhatsApp – „Notruf“
  2. FAQs auf der Homepage/Facebook
  3. Tipps für den Alltag
  4. Anschaffung einer sicheren Software für Video-Gespräche, zusätzlich zur ersten telefonischen Beratung.    
  5. Veranstaltungen für Eltern in Zusammenarbeit mit Schulen und Kitas in Morsbach zum Umgang mit den Inhalten im Internet – Stichwort „Netzsicherheit“
  6. Entwicklung und Umsetzung eines pädagogischen Konzepts (Vortragsreihe) zum Thema „Cybermobbing“

3. Entwicklung von Angeboten zur gesunden Ernährung für Familien

  1. Digital abrufbare Rezepte und Zusammenstellung von einfachen, gesunden Mahlzeiten
  2. Etablierung eines digital vermittelten Angebots der Sharing Economie, z.B. Food-Sharing, Nachbarschaftsgärten etc. Hier sollen Ehrenamtler*innen zur Begleitung gewonnen werden, die Standorte suchen und die Begleitung der Schränke übernehmen. Auch muss ein Grundstück gefunden werden, das von Menschen im Viertel als Garten genutzt werden kann und durch Begleitung und Management koordiniert wird.

4. Entwicklung eine Quartiertreffs,

in dem Informationen und Kontakte analog und digital gesammelt und bereitgestellt werden. Ehrenamtler*innen werden zu Quartierslotsen ausgebildet  und sollen hilfreich zur Seite stehen und Hilfe zur Selbsthilfe geben. Kommunikation und Absprachen können u.a. über eine zu entwickelnde Quartiers App geführt werden.